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Mehr Sauberkeit. Mehr funktionierende Technik. Mehr verlässliche Bordgastronomie. Der Staatskonzern reagiert auf Kritik im Fernverkehr. Die Deutsche Bahn investiert zusätzlich 20 Millionen Euro in ein Sofortprogramm für mehr Komfort in ICE- und Intercity-Zügen. Gleichzeitig gibt es eine zweite positive Nachricht für Reisende. Ein neuer Tarifvertrag mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer sichert eine streikfreie Zeit bis mindestens Ende 2027.
Weiterlesen: Deutsche Bahn startet Sofortprogramm für mehr Komfort
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- Geschrieben von: Michael Schneider
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Pendlerinnen und Pendler in Nordrhein-Westfalen stehen vor erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. In Herford beginnt Ende Februar eine zentrale Bauphase an der Eisenbahnüberführung Sophienstraße. Für 7 Tage wird eine stark frequentierte Strecke vollständig gesperrt. Der Grund ist ein technisch anspruchsvoller Brückeneinschub.Von Freitag, 27. Februar, 21 Uhr, bis Freitag, 6. März, 21 Uhr, verkehren in diesem Abschnitt keine Züge. Die Deutsche Bahn schiebt ein rund 50 Tonnen schweres Brückenteil ein. Das betrifft sowohl den Nah- als auch den Fernverkehr in NRW.
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Am Berliner Hauptbahnhof und am Bahnhof Berlin Südkreuz sind derzeit mehr als 50 Rolltreppen außer Betrieb. Der Ausfall betrifft zentrale Verkehrsflächen in zwei stark genutzten Bahnhöfen. Die Deutsche Bahn untersucht die Ursache. Ein Zeitplan für die Instandsetzung soll erst am Freitagabend folgen.
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Die Modernisierung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg gerät ins Stocken. Der geplante Abschluss Ende April ist nicht mehr haltbar. Die Deutsche Bahn bestätigte, dass sich die Bauarbeiten wegen der Winterwitterung auf unbestimmte Zeit verzögern. Ein neuer Termin soll am 13. März vorgestellt werden. Seit August läuft dort die größte Bahnbaustelle Deutschlands. Täglich nutzen rund 30.000 Fahrgäste diese Verbindung. 470 Züge des Regional-, Fern- und Güterverkehrs verkehren üblicherweise auf der Strecke. Derzeit ist sie vollständig gesperrt. Details zur aktuellen Sperrung Hamburg–Berlin zeigen die Auswirkungen im Netz.
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Nach dem gewaltsamen Tod eines 36-jährigen Zugbegleiters in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz Anfang Februar erhöht die Deutsche Bahn ihre Sicherheitsmaßnahmen. In Berlin kamen Vertreter aus Politik, Unternehmen und Gewerkschaften zusammen. Sie vereinbarten einen Aktionsplan. Ziel ist ein besserer Schutz für Beschäftigte und mehr Prävention auf Bahnhöfen und in Zügen. Der Sicherheitsgipfel fand unter Leitung von DB-Chefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder statt.